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20 Jahre Wizard
Bremervörde (nb). Vom Zwei-Mann-Betrieb zu einem der größten EDV-Systemhäuser im Elbe-Weser-Dreick hat sich die Wizard
Computersysteme gemausert. Seit 20 Jahren ist das Unternehmen in Sachen Hardware, Software und Internetlösungen die erste Adresse für Geschäftskunden und Privatleute. Das Erfolgsrezept:
Zuverlässigkeit und Sicherheit. Bei einer Feierstunde stieß das Team um Wizard-Geschäftsführer Frank Braukmeier mit einem Gläschen Sekt auf die 20-jährige Erfolgsgeschichte des Unternehmens an. Zu den Gratulanten zählte vor kurzem auch Bremervördes Bürgermeister Eduard Gummich: „In der IT-Branche ist alles sehr schnelllebig, deshalb feiert die Firma Wizard heute ein ganz besonderes Jubiläum. Ich hoffe, dass das nicht der letzte Firmengeburtstag ist.“ Grund zur Sorge besteht nicht. Im Gegenteil: Mit dem rasanten Tempo, das die IT-Branche vorlegt, hält das Wizard-Team seit nunmehr zwei Jahrzehnten spielend mit.
1988 gründeten Frank Braukmeier und Christopher Moenck die Firma Wizard Computersysteme GmbH. Das Büro in der Bahnhofstraße wurde schnell zu eng. Die Betriebserweiterung und somit der Umzug in die neuen Geschäftsräume in der Neuen Straße waren nach kurzer Zeit unumgänglich. 25 Mitarbeiter, darunter 14 Techniker und Softwareentwickler, betreuen derzeit die IT sowohl von professionellen Anwendern als auch von Privatleuten.
In den fünf Wizard-Service-Bereichen Netzwerktechnologie & PC, DATEV Systempartner, Business-Software, Internet & Security sowie Software-Entwicklung steht Wizard seinen Kunden als kompetenter Berater zur Seite. Mittlerweile verfügt das Unternehmen außerdem über zwei eigene Rechenzentren in Bremervörde und ein Backup-Rechenzentrum in Hamburg.
Süddeutsche Zeitung
Computerviren mit Tarnkappe
Rootkits sind die neuen Superwaffen der Hacker - Sony BMG hat sie zuerst genutzt.
Bis vor einigen Wochen kannten bestenfalls einige Administratoren von Computer-Netzwerken den Begriff "Rootkit". So heißen Computerprogramme, die Angreifer bei einem Einbruch in ein Computersystem installieren können.
Einmal in den Tiefen des Betriebssystems versteckt, dienen Rootkits dazu, neue Einbrüche zu verbergen, Daten zu sammeln, Tastatureingaben mitzuschneiden - und derlei fiese Dinge mehr. Mit einem Rootkit erlangt ein Angreifer unentdeckt die Kontrolle über ein System.
Stader Tageblatt
Sie wollen den Marktplatz www.Kreis-Stade.de voran bringen: (v.l.) TAGEBLATT-Webmasterin Britta Feindt, TAGEBLATT-Geschäftsführer Rüdiger Fründ, Kreissparkassenvorstand Ralf Achim Rotsch, TAGEBLATT-Verleger Dr. Christoph Gillen, Wizard-Geschäftsführer Frank Braukmeier, Jan Oest, Kreissparkasse, und Enno Saul von Wizard-Computersysteme. Foto: Schwartau
Neuer Web-Auftritt im frischen Design
Stader Tageblatt: Elektronische Feinde
Elektronische Feinde: Abzocke per Handy und Mail
Die Erkenntnisse aus einer Podiumsdiskussion der Industrie- und Handelskammer Stade zu Computer- und Internetsicherheit.
Stade (ba). "Den Dienstwagen würde keine Firma zur Reparatur dem Nachbarn geben, aber um den Computer kümmert sich der Nachbarsjunge", bemängelte Dr. Derek Meier, Referent für E-Commerce der IHK Stade, die Nachlässigkeit vieler Firmen aus dem Landkreis Stade im Bereich der Computersicherheit.
Stader Tageblatt
Neuer Internet-Wurm sorgt für mehr E-Mail-Müll
Sober.H verbreitet rechtsradikale Inhalte
Kreis Stade (st). Ein neuer Wurm wütet aktuell auf den PCs ahnungsloser Benutzer. Sober.H ist sein Name. Er vervielfältigt sich in altbekannter Weise über die befallenen PCs. Neu dabei ist der rechtsradikale Inhalt der verursachten Spam-Lawine.
Bremervörder Zeitung
Virus "W32 Lovesan" oder "Blaster" infiziert Computer
Bremervörde/Gnarrenburg/Oerel/Selsingen (ivr). Die Computer dieser Welt kränkeln. Ein Virus, der "Blaster" oder "W32Lovesan" genannt wird, hat jetzt auch in Bremervörde und Umland zahlreiche Betriebssysteme infiziert. Die BZ-Redaktion bat Experten um Tipps zur Bekämpfung des unerwünschten Gastes.
Normalerweise ist der Computer ein zuverlässiger Arbeitskollege, doch gegen den W32Lovesan ist er machtlos. Im Gegensatz zu anderen bekannten Viren, die sich durch Datendownload oder per Mail verbreiteten, kann sich dieser bereits durch eine bestehende Verbindung ins Internet in die Computer einhacken. Betroffen sind Betriebssysteme mit Ausnahme von Windows 95 und 98. Ist der Rechner infiziert, macht er sich schnell bemerkbar.
Bremervörder Rundschau
Mit Sicherheit ins Internet - Preiswerte Alternative für kleine und mittlere Unternehmen.
Für kleine und mittlere Unternehmen kann der Schritt ins Internet eine teure Angelegenheit werden. Schnell kommen für einen sicheren Zugang für Software, Hardware 10.000 Euro zusammen. Auf die Lösung dieses Problems hat die Bremervörder Firma "Wizard Computersysteme GmbH" einen ihrer Schwerpunkte gelegt und bietet den Firmen eine kostengünstige Variante an. Firmeninhaber Frank Braukmeier: "Im Elbe- Weser- Dreieck sind wir in diesem Bereich die Einzigen, die Vergleichbares anbieten". Und auch bundesweit sieht sich Braukmeier in einer Spitzengruppe von vielleicht drei oder vier Unternehmen.
Seit 1988 ist die Firma Wizard am Markt und hat sich dort inzwischen etabliert: Seit Jahren, so Firmenchef Braukmeier, schreibe das Unternehmen schwarze Zahlen, und das auch in schwierigen Zeiten. Eines der Erfolgsrezepte ist der "abgesicherte Internet-Zugang eZEUS". Für kleine und mittlere Unternehmen, ob Handwerker, industrielle Anwender, Freiberufler, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte, Notare oder Behörden erfüllt er die besonderen Datenschutzbestimmungen und ist eine Alternative zur kosten trächtigen Lösung im eigenen Haus. Das Prinzip ist einfach: Das interessierte Unternehmen bekommt über einen lizenzfreien Linux Internet-Gateway-Server eine feste Verbindung mit dem Server bei Wizard. Eine doppelte Firewall hinter dem eigenen Netzwerk und bei Wizard, sowie täglich aktualisierte Virensoftware sichert das System nach außen ab. Die aufeinander abgestimmte Hardware, Software und vor allem die spätere personelle Betreuung bei der Komponenten werden zentral von Wizard gestellt. Braukmeier: "Durch dieses Prinzip zahlen die Firmen nur einen Bruchteil für die Ausstattung, und zudem sparen sie immense Personalkosten, die die Wartung und Aktualisierung sonst verschlingen würde."